Ist Erfolg planbar?

Die vier Säulen für eine erfolgreiche Lebensgestaltung

Erste Säule

Lebensziele formulieren und planen

Ein Leitfaden gibt innere Klarheit und äußere Orientierung. 

Habe ich einen Plan, kann ich gelassen und beruhigt meinen Lebensstil danach ausrichten.

Auch der berufliche Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, wenn ich mich an den Anforderungen halte, die meinen Wunsch-Beruf beinhalten.

 

Was will ich?

Wohin will ich?

 

Je früher du planst, desto sicherer kommst du ans Ziel. 

Zweite Säule

Fähigkeiten, Talente und Stärken erkennen

Auch hierbei: Je eher, desto besser.

Bis du beispielsweise handwerklich völlig ungeschickt, macht es wenig Sinn, einen Beruf im handwerklichen Bereich zu suchen. 

 

Fällt es dir schwer, theoretische Kenntnisse zu erwerben,  lernen, lernen, lernen ist dir ein Gräuel, dann ist hier ein Studium fehl am Platz . 

 

Liegen deine Fähigkeiten im praktischen Bereich? Eine Ausbildung ist der richtige Weg.

Da weißt du, wofür du lernst und das ist überaus wichtig. 

 

Lernen und lernen, aber  keinen Abschluss machen,  ist ein Zeichen, dass du auf einen falschen Weg bist.

Den richtigen Weg herauszusuchen ist von wichtiger Bedeutung, denn nichts ist frustrierender, als nicht zu wissen, weshalb ich eigentlich lernen soll. 

Dritte Säule

Motivation

Was ist mein Beweggrund zum Handeln? Was bringt mich in Bewegung?

 

Es reicht keineswegs zu sagen: "Ich will viel Geld verdienen"

Wenn dir der Weg  keinen Spaß macht, wirst du nie ans Ziel kommen. Wenn "Geld verdienen" dein Hauptmotiv ist und der Erfolg lässt auf sich warten, dann stellt sich Frustration ein und das hemmt deine Bemühungen. Bin ich dagegen mit Begeisterung bei der Sache, fällt es mir leicht, die Erfolgsleiter hochzuklettern. Geld sollte das Nebenprodukt sein, was sich wie von alleine einstellt, wenn meine Bemühungen und echte Motivation einhergehen.

 

Niemand kann einen zur Motivation zwingen, das ist der entscheidende Punkt.

 

Es stellt sich dann Motivation ein, wenn ich etwas mache, was mir Freude bereitet und was ich von Herzen gern mache. Auch zum Lernen brauche ich einen Beweggrund. Es mag sein, dass gute Noten einen zunächst motiviert, noch besser zu werden, doch Noten ist auch nur ein äußerer Ausdruck meiner Bemühungen.

 

Im späteren Leben treten "gute Noten" in den Hintergrund, es wird immer weniger danach gefragt. 

Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, kreatives Denken etc. führen zum Erfolg.

Vierte Säule

Der Leitfaden

Habe ich meinen "roten Faden" im Leben gefunden, gibt mir das ein stabiles Gerüst, um meine Pläne umsetzen zu können.

 

In schwierigen Zeiten hält mich mein Gerüst aufrecht. Ich kann auf Unvorhergesehenes besser und flexibler reagieren. Mit Gelassenheit schwierige Zeiten überstehen. 

 

Der "rote Faden" bedeutet,  einem logischen Ablauf zu folgen.  Wenn ich den "roten Faden" in meinem Leben verloren habe, bedeutet das, ich bin vom Weg abgekommen. Ich habe die Spur meines Lebens verloren. Der Faden ist gerissen. 

 

Etwas Unvorhergesehenes ist in meinem Leben eingetreten. 

 

Nicht jeder Mensch ist auf einen "roten Faden" angewiesen. Für  Spontane und kreativ denkende Menschen ist ein roter Faden oder ein Leitfaden sogar ein Hindernis.  Sie möchten gar nicht im Voraus planen, sondern leben von "Tag zu Tag" und machen das, was ihnen spontan einfällt. Sie wollen ihr Leben auf keinen Fall logisch planen.

 

Sie lassen sich von ihrer  Intuition, ihren inneren Impulsen leiten, anstatt einem starren Plan zu folgen. 

Das bedeutet  allerdings auch  nicht zwangsläufig  , ob Spontanität für dich geeigneter ist oder ob es sinnvoller ist, einem  Lebensplan zu folgen. 

 

Es wird spontanen Menschen oft mehr Lebensfreude zugesprochen, sie sind weniger verbissen und kopfgesteuert. Wenn etwas mal nicht so läuft, wie sie es gerne hätten, ist das keinesfalls gleich der Weltuntergang. Wichtig ist hierbei allerdings auch, eine klare Linie zu behalten.

 

Heute spontan sein, morgen einen strikten Plan einzuhalten, geht meistens daneben. 

 

Finde heraus, zu welchem Typ du gehörst. 

Meine Kurse helfen dir dabei, besonders hervorzuheben ist der ProfilCheck dafür:

https://annmadt.myelopage.com/s/annmadt/profil-check-1

 

Positive Gedanken 

Anstatt zu klagen: 

"Wäre ich doch so erfolgreich wie ........

sage ich:

"Ich denke in die Richtung, wo ich hin will"

 

Anstatt zu klagen:

"Ich fühle mich nicht wohl in meinem Körper"

sage ich:

"Ich fühle mich gut, wenn ich........."

 

Eine optimistische Sichtweise einnehmen ist produktiver als ständig zu klagen.

Anstatt zu klagen:

"Die politische Lage ist einfach unerträglich"

sage ich:

"Trotz der schwierigen politischen Lage werde ich mein Bestes geben"

 

Anstatt zu klagen:

"Mir werden ständig Steine in den Weg gelegt"

sage ich:

"Ich bin frei und gehe frohen Mutes weiter"

 

Manchmal wünsche ich mir, es wäre alles einfacher

"Pläne zu machen, gibt mir ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Doch der Schein trügt. Allzu schnell kann der Plan wie ein Kartenhaus zusammen brechen. Das Leben scheint unplanbar zu sein."

Bis zu einem gewissen Punkt kann ich meinem Plan schon trauen, dass es sich erfüllt und ich mein anvisiertes Ziel erreiche. 

 

Dem Leben und dem Alltag eine Struktur zu geben, erleichtert vieles. Ich brauche mir nicht täglich aufs Neue Gedanken zu machen, wie ich den Tag gestalte beispielsweise. 

Unser Tagesablauf ist mit einem Plan durchschaubar. Eben planbar. 

Es fällt leichter mit einer Struktur mein Vorhaben auch durchzuziehen.

Ich schränke mich dadurch in meiner Freiheit keineswegs ein. 

Ich muss mich ja nicht starr an meinen Plänen klammern.

 

Wenn mich meine Freundin Freitag abends anruft und mich spontan zu einem Kinobesuch einlädt, muss ich keineswegs ablehnen mit der Begründung:

"Ich habe für heute Abend geplant, meine Regale aufzuräumen, dabei bleibe ich auch. Tut mir leid!"

Das wäre eine Einschränkung und ich würde mich später womöglich ärgern, einen amüsanten Abend gemeinsam mit meiner Freundin verpasst zu haben.

 

Ich kann also auch als "verplanter" Mensch spontan reagieren und meinen Plan ändern. 

 

Spontan zu handeln bedeutet keinesfalls, meinen Gesamt-Plan, mein Ziel aus den Augen zu verlieren. 

 

Im Gegenteil! 

 

Entsage ich mir jeder spontanen Aktion,  geht das zu Lasten meiner Lebensfreude!

Und wir brauchen eine Portion Lebensfreude, um mit Schwierigkeiten überhaupt fertig werden zu können. 

 

Wenn ich beispielsweise die politische Lage als schwierig einstufe und mir Sorgen bereitet, brauche ich als Gegenpol  auch etwas, um meine Lebensfreude nicht gänzlich zu verlieren.

 

Höre und sehe ich nur schlechte Nachrichten, kann das einen bis zur vollständigen inneren Lähmung  führen. Wenn alle so denken und handeln würden, gäbe es keinen Fortschritt mehr. Wir würden nur noch in einem erstarrten Zustand vor uns hindämmern!

 

Wir brauchen Freude am Leben genauso wie die Luft zum Atmen. 

 

Wenn kein Mensch mehr planen würde, gäbe es noch mehr Elend auf der Welt. 

 

Wir bekommen die Probleme in dieser Welt durch Nichtstun niemals in den Griff.

 

Im Gegenteil:

Wenn ich denke, ich kann mit meinen Plänen etwas Positives in der Welt bewirken, dann motiviert es mich ungemein, mein Ziel auch zu erreichen. 

 

Wir sind keine Insel jeder für sich, sondern eine Gemeinschaft, die sich einen Lebensraum teilen, daran sollten ALLE  denken. An einem Strang zu  ziehen, sollte auch politisch das Ziel sein!

 

Wenn wir uns am Beispiel "Klimaschutz" orientieren, dann erkennen wir schnell, wie uneinig sich die einzelnen Länder sind. Es ist doch klar, dass dabei nichts herauskommt.

 

Kein Plan - kein Ziel -nichts erreicht.

Eure

 

AnnMadt