Lösungen durch kreatives Denken

Stell dir vor, du könntest dir all deine Wünsche auf der Stelle erfüllen

Was würdest du als erstes machen? 

Welchen Wunsch würdest du dir am ehesten erfüllen?

 

Wo möchtest du am liebsten wohnen?

 

Welcher Weg führt dorthin?

Fangen wir ganz von vorne an

Die Welt verändert sich ständig und mir ihr müssen wir neue Wege finden, um Probleme zu lösen.

 

Innovative Lösungen erfordern kreatives Denken.

 

Kreatives Denken entsteht, wenn ich aus verschiedenen Blickwinkel das Problem betrachte.

Verschiedene Sichtweisen einnehme. Auch alternative Wege beschreite.

"Das haben wir immer so gemacht", ist leider kein kreatives Denken, sondern führt zu einem starren Verhalten. Wir versuchen,  ein Problem mit alten Mitteln zu lösen. Und drehen uns damit im Kreis.

 

Diese Denkungsart verhindert, dass Neues entstehen kann. 

Und wenn du darüber nachdenkst, wirst du feststellen, dass dich dieser Satz von klein auf an begleitet.

 

Wenn du sagst:

"Ich will aber lieber.....", dann heißt es sofort:

"Das geht nicht, das haben wir immer so gemacht und so wird es auch bleiben"

 

"Hör einfach darauf, was wir dir sagen und halte dich daran..."

 

Diese oder ähnliche Sätze verhindern kreatives Denken. Du fügst dich und lernst daraus:

"Meine Meinung ist hier nicht gefragt"

 

Zum Glück können wir das ändern.

Wie entsteht kreatives Denken eigentlich?

Kreatives Denken entsteht durch freies Gestalten. Es ist das Gegenteil von dem, was wir lernen, nämlich  Probleme zu lösen  mit starren Regeln. Das ist zwar im ersten Moment einfach, sich  an feststehenden Formeln oder Abläufen  zu halten, doch damit kommen wir keineswegs zu dem Ergebnis, das wir brauchen-

im Gegenteil- es hemmt uns in unserer Entwicklung.

 

Die Folge:

Wir lernen, um gute Noten zu bekommen.

Ist das der Sinn von kreativem Lernen?

 

Kreatives Denken entsteht beispielsweise auch auf spielerische Art. Auch hierbei ist wichtig, auf starre Regeln zu verzichten. Spiele, die das kreative Denken fördern, haben keinen Gewinner und keine Verlierer. Bei solchen Spielen ist Teamgeist gefragt. Die Lösungen werden durch spielerische Aufgaben gefunden, indem ich Neues ausprobiere, Möglichkeiten erkenne, Fragen stellen und  Informationen einholen.

 

Ich lerne dadurch, zu kreativen Lösungen zu kommen anstatt meinen Fokus auf gewinnen zu setzen. 

 

Dieses Vorgehen fördert nicht nur die Fähigkeit zum  Gestalten, sondern auch das logische Denken. 

Wir müssen die Aufgaben mit Logik UND mit Fantasie lösen. 

 

Das ist das Ziel von kreativem Denken: Es setzt Fantasien frei.

Kreatives Denken erlaubt  uns,  nach ungewöhnlichen Lösungen zu fahnden.

 

Somit entstehen NEUE LÖSUNGSWEGE:

Nicht nur EIN einziger Weg , der uns vorgeschrieben wird, führt zum Ziel,  sondern viele neue Abzweigungen erlauben uns, Neuland im Denken zu betreten. 

 

Die Erkenntnis, die damit einhergeht, ist, dass es keinesfalls  nur EINEN richtigen Weg gibt.

 

Kreatives Denken zeigt uns also, dass nicht nur EIN bestimmter Weg der einzig Richtige ist. 

Wenn jemand zu mir sagt: "Nur so geht es und nicht anders", darf ich das ruhig bezweifeln. 

Vielleicht passt MEINE Lösung dann nur nicht ins Schema und wird deshalb von vornherein abgeschmettert. Auch das kennen wir aus dem Unterricht.

 

"Das Ergebnis ist zwar richtig, aber leider hast Du den falschen Lösungsweg genommen", heißt es oft. 

 

Das wiederum lässt mein Selbstvertrauen sinken. 

Es entmutigt mich. Die Lösung ist richtig, aber der Weg ist falsch. Wie kann das sein?

 

Warum ist das so? 

Jeder  Schritt muss nachvollziehbar sein. 

Wenn ich also ein bestimmtes Ergebnis erzielen möchte, muss der Weg nachvollziehbar sein. 

Es ist eben einfacher, sich an eine Formel zu halten, das kann jeder sofort nachvollziehen. 

Verharren in einer starren Haltung

Oft habe ich den Eindruck, unsere Gesellschaft ist in einer starren Haltung versunken.

Es wird aus allen Ecken Wissen verbreitet, Redner füllen die Hallen mit Hunderten von Menschen, die Neues lernen wollen und sich den Weg zeigen lassen wollen.

 

Sie reißen das Publikum mit sich, sie wecken Interesse an ein bestimmtes Thema und bieten Lösungen an.

Doch sind diese Lösungen auf alle übertragbar?

"Verändere dein Denken  und du wirst reich", heißt es dort und das Publikum klatscht begeistert Beifall.

"Ich zeige dir 5 Wege zum Reich werden"

 

Geld löst eben doch alle Probleme!

Oder?

Das Publikum ist jedenfalls begeistert. 

Endlich reich sein! Endlich bin ich alle Probleme los!

Endlich kann ich machen was ich will - das Paradies winkt!

Eine tolle Formel - oder?

 

Doch wenn ich tiefer nachdenke, frage ich mich: 

Will ich wirklich das, was mir von der Bühne aus zugerufen wird?

Will ich wirklich die tolle Uhr am Gelenk tragen, die ein Vermögen kostet?

Brauche ich wirklich die Handtasche einer bestimmten Marke?

Macht mich das glücklicher, zufriedener und mein Selbstwert steigert sich ins Unermessliche damit?

"Kommt, seht her, wer ich bin und was ich habe"

 

Geht mein Ehrgeiz in die Richtung materiellen Reichtum zu erwerben?

Oder will ich einfach nur sorglos und zufrieden mein Leben leben?

 

Strebe ich eher nach einer unbelasteten Gewissheit, dass in meiner Umgebung alles in Ordnung ist, dass ich tief einatmen kann ohne belastete Abgase, dass ich aus dem Haus treten kann, ohne Angst haben zu müssen vor Übergriffen? Oder die Menschen, die in einem Kriegsgebiet leben, verschwenden sie ihre Gedanken daran, was ich mir als nächstes kaufen werde? Haben sie nicht eher die Sorge, morgen nichts mehr zum Essen zu haben oder kein Dach mehr über den Kopf zu haben?

 

Heute leben Reich und Arm dicht beieinander. 

Dort  sitzen die Leute in der Bar am Strand und trinken genüsslich ihren Cocktail, gleich daneben ist das Ghetto voller Menschen, die nichts oder fast nichts haben.

 

Macht ja nichts, ist eben so, ICH kann nichts dagegen tun.

Auch eine starre Haltung!

Den Herausforderungen des Lebens gerecht werden

Dazu muss ich erstmal den Unterschied wissen, was echte Herausforderungen sind und welche mir aufgedrängt werden. Welche Herausforderungen ich gewollt habe und welche ich unfreiwillig ausgesetzt werde.  Das ist nämlich ein Unterschied. 

 

Wenn mein Nachbar ständig den Abfall neben meinem Grundstück lagert, dann ärgere ich mich und sehe mich der Herausforderung gegenüber gestellt, mit ihm zu reden und ihn zu bitten, das zu unterlassen.

Gerichte sind überlastet von dieser Art von Beschwerden und von den  gegenseitigen Kleinkriegen.

 

Stecke ich lieber meinen Kopf in den Sand vor den alltäglichen Herausforderungen oder äußere ich lauthals meinen Unmut?

 

Auch dabei ist kreatives Denken gefragt!

 

Fühle ich mich ungerecht behandelt? 

Wenn ich meine Lösung für die Beste halte, vertrete ich das auch im Meeting oder ärgere ich mich, wenn die Kollegin, die mehr Mut hat als ich, das Lob einsteckt für ihre Lösung?

 

Halte ich mich zurück oder presche  ins Rampenlicht?

Wenn ich einen Widerstand in mir spüre, dann weiß ich: Hier läuft etwas verkehrt!

Dann kann ich mich fragen: Welches Argument kann ich noch vorbringen, was bringt mich weiter?

 

Wir sehen, auch im alltäglichen Miteinander kann ich gut das kreative Denken einsetzen.

Sich den Problemen dieser Welt bewusst werden

"Was kann ICH denn tun? Die Politiker machen doch eh' was sie wollen. MICH fragt niemand nach meinen Träumen und Wünsche. Ich muss mich den Entscheidungen der Politik fügen. Wenn die Preise steigen, muss ich sehen, wie ich damit klar komme. Mir hilft da keiner, da hilft kein Schönreden."

So oder ähnlich könnte der Protestruf ausfallen.

 

Gegenargument eines Politikers:

"Die Leute sollen nicht nur ihren Unmut lauthals auf der Straße rumschreien, sondern aktiv werden, sich einbringen, Engagement zeigen. Die Politik kann nicht alle Probleme dieser Welt lösen"

 

Über Politik und Geld streitet man sich nicht, ist die einhellige Meinung der Allgemeinheit.

Doch gerade in diesen Bereichen ist die Unzufriedenheit an jeder Ecke spürbar.

 

Was soll ich da machen? Wie kann ich mir dabei meine Wünsche erfüllen?

 

 

 

Wie möchte ich wohnen?

Wie ich mir meine Wünsche erfülle

Lasse das Alte los und lebe neu!

 

Kühne These, die ich da  aufstelle.

Ich habe gute Gründe dafür:

Ich habe  ein paar Kurse zu bieten, die genau diese These unterstützen. 

 

Neues Leben  - neues Glück!

 

Klingt verlockend, nicht wahr?

Hiermit  gebe ich noch  einige Argumente,  damit anzufangen, umzudenken und zwar  durch kreatives Denken. Das ist das Zauberwort!

 

Die Politik unterstützt das erstaunlicherweise, ja, sie fordern uns geradezu auf,  mitzudenken und zu handeln. Nach neuen Möglichkeiten zu fahnden, nicht nur das Althergebrachte in Betracht zu ziehen, Denkanstöße geben, anzupacken, wo es nötig ist. 

 

Kreative Köpfe braucht das Land!

 

Doch schauen wir uns das Dilemma doch einmal direkt an:

Ich habe Ideen, egal, in welchem Bereich, ich bin noch jung und möchte  die nächsten 50 Jahre auf keinen Fall in einem Job verharren mit starren Arbeitszeiten und wenig Geld.

 

Da versauere ich nur und außerdem:

Ist das noch zeitgemäß?

Nein, es gibt doch Work-Life-Balance, sind das denn nur hohle Phrasen?

 

Wir müssen anfangen, umzudenken!

 

Wie denn?

Jedenfalls nicht den Gürtel enger ziehen und abspecken - wir wollen mehr!

 

Da schreie ich laut: Ja, her mit dem neuen Leben!

Doch dann stoße ich immer wieder auf die alten Strukturen, die meine Euphorie zum Stoppen bringen. 

 

Weit und breit nichts von innovativen Ideen zu sehen.

Wohnungsnot, Fachkräftemangel, Umweltschutz, immer die gleichen Parolen. Und keine neuen Lösungen in Sicht - kein Wunder, dass junge Leute abwinken und nach anderen Möglichkeiten fahnden.

 

Heraus wollen aus diesem Dilemma - aber wie?

 

Im Internet, da kann man noch Geld verdienen, sagen sich einige, und suchen dort nach neuen Wegen.

 

Fazit:

Lösungen gibt es an jeder Straßenecke, doch es muss auch verwirklicht werden. 

 

Du hast ein bestimmtes Interesse daran, dass dein Umfeld funktioniert und du hast ein Recht darauf, dass du gehört wirst - von den Beteiligten und von den Verantwortlichen. 

 

Im Internet kannst du dich in jedem Bereich informieren und dich weiterbilden.

Du must nicht in einer starren Haltung abwarten. 

 

Die Zukunft wartet darauf.

Es liegt an uns, sie zu gestalten. 

 

Eure

AnnMadt

 

Schau dir mal mein Kurs-Programm an:

https://annmadt.myelopage.com/s/annmadt

 

Wenn du mein Programm ansiehst, dann wirst du schnell feststellen, dass jeder Kurs ein bestimmtes Thema hat. Doch alle Kurse haben ein Hauptthema:

 

Lebensgestaltung 

 

Jeder Kurs hat eine Produktinformation, was du darin erwarten kannst und wohin es dich führt. 

Du hast bestimmte Erwartungen an den Kurs und jeder Kurs soll dir genau das  geben, was du brauchst. 

 

Damit du Zukunftsfreude aufbauen kannst.

Dazu stehe ich mit meinem Wissen und Können und meinem Namen an deiner Seite

 

Keine künstliche Intelligenz, keine Retorte, sondern ein echter Mensch mit echten Fotos.